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NCS© - DAS Command Stand Event[NCS is a Real Time Command Stand board game event. The NCS is a simulation of a complete Napoleonic battle in real time. NCS is a copyright concept of Carthaginian.de NCS has a local scope, that´s why this section is German. However, NCS is open to international participants. If you like to join us, send an email]
Now German:Das NCS ist eine ECHTZEIT-Simulation einer kompletten napoleonischen Schlacht. Die Spieler sind Offiziere oder Generäle und befehligen Divisionen/Korps bzw. Korps/Armeegruppen/Armeeflügel. Sie befinden sich in getrennten Räumen und kommunizieren ausschließlich über schriftliche Boten miteinander (die den Empfänger auch nur zeitversetzt erreichen). Das Spiel läuft für Offiziere und Generäle sehr unterschiedlich ab. Während Offiziere ganz ähnlich einem normalen CoSim spielen, wird von den Generälen höchstes Abstraktionsvermögen abverlangt. Anfänger sollten deswegen bevorzugt Offizier spielen. Generäle spielen mit Zinnfiguren Offiziere spielen zusammen mit dem Spielleiter im Master-Raum, zu dem kein General Zutritt hat. Was im Master-Raum geschieht ist die tatsächliche Schlacht. Hier befindet sich eine große, mit Sechseck-Raster überzogene Landkarte des Schlachtfelds. Einheiten (i.d.R. Bataillone) sind kleine Papp-Counter. Die Offiziere sehen die echte Situation auf dem Schlachtfeld, befehligen aber nur einen kleinen Teil desselbigen. Sie erhalten Befehle von den Generälen, die die Situation nur auf Grund ihrer Berichte und der Simulation in deren "Kommandostand-Räumen" kennen. Nur im Master-Raum gibt es Spieldaten wie klare Terrain-Zuordnungen, Einheitenstärke, Bewegungsreichweite etc. Hier gibt es strikte Spielregeln, die am Freitag abend erlernt werden. Die Offiziere müssen Befehle ihrer übergeordneten Generäle befolgen, haben dabei aber Interpretationsfreiheit und den Vorteil, daß sie im Unterschied zu ihren Befehlshabern die wahre Situation kennen. Der Spielleiter wird Befehle hin und wieder in spieltechnische Maßgaben "übersetzen". (Beispielsweise könnte ein Generals-Befehl "Vorrücken auf Hougemont" vom Spielleiter durch "mind. 3 Einheiten um mind 50% der Bewegungsreichweite gen Hougemont" spezifiert werden, ein Befehl "Halten um jeden Preis" wird zu "optional +1 bei der Verteidigung, aber Einheit wird dann bei Rückzug zerstört" etc. pp.) Dies geschieht nach Maßgabe des Spielleiters auf Grundlage einiger Rahmenbedingungen. Die Generäle befinden sich in Kommandostand-Räumen, in denen ausschließlich die eigenen Generäle des selben Frontabschnitts Zutritt haben. Als Hilfsmittel haben sie eine historische (!) Landkarte der Gegend, eine Übersicht über die eigenen Einheiten, evtl. Vorberichte über den Gegner plus die Berichte ihrer Offiziere sowie anderer Generäle. Die Karte aus dem Master-Raum kennen sie nicht, auch nicht die Spielstärke der Bataillone. Sie dürfen sich außerdem beliebiger nichtprogrammierbarer Hilfsmittel bedienen, z.B. historische Zinnfiguren, Tafel und Kreide etc. Wenn sie sich ein Schlachtfeld aufbauen möchten, können sie das mit dem eigenen Material tun - ohne jede Verifikation, einzig auf Grundlage der eingehenden Berichte. Für den Kommandostand gibt es keinerlei Spielregeln. Die Generäle dürfen die Figuren und auch das Terrain hin- und herschieben, wie sie Lust haben - wenn es mit der Realität (siehe Master-Raum) nichts zu tun hat, ist es ihr Problem. Das Spiel wird rundenweise gespielt, wobei eine simulierte Runde in der simulierten Zeit auch tatsächlich gespielt werden muß. Es gibt - außer den vorgesehenen Pausen - kein Time-off! Für die Generäle ergibt sich der Eindruck eines kontinuierlichen Geschehens, da ihr Erleben von den ein- und ausgehenden Berichten bestimmt wird. Ausgesandte Berichte werden Boten übergeben, die auf dem Master-Schlachtfeld ebenfalls als Papp-Counter dargestellt werden. Der zugehörige Bericht wird erst beim Eintreffen des Boten beim Offizier übergeben! Dabei gibt es zusätzliche Boten-Runden, d.h. auch die Offiziere können unter Zeitnot geraten, wenn beispielsweise erst im letzten Viertel ihrer Runde ein neuer, gegenteiliger Befehl ihres Generals eintrifft! Die Runden werden hart beendet - nicht gezogene Bewegungspunkte verfallen! Welche historische Schlacht tatsächlich gespielt wird, wird den Teilnehmern erst am abend vorher in einem Generals-Briefing mitgeteilt. Es muß nicht zwangsläufig die echte historische Schlacht sein, sondern verschiedene mögliche What-If-Szenarien können vorkommen (z.B. historisch nicht verfügbare Reserven, verschiedene politische Rahmenbedingungen, die ein anderes Handeln erfordern etc.). Die Faustregel "Mehr Teilnehmer = Größere Schlacht" stimmt übrigens nicht, da ggf. der Maßstab geändert wird. Ablauf:START: Erklären der Spielregeln, Zuteilung der Rollen. Übungsspiele für die Offiziere, Getrennte Briefings für die Generäle. Beratung der Generäle einer Seite untereinander, Briefing der Offiziere durch die Generäle, Schreiben und Zuteilen der ersten Schlachtbefehle -->Spiel<-- Nach dem Ende: Rekapitulation der Schlacht (anhand von Fotos des Master-Schlachtfelds und in den Kommandoständen) Zur Anmeldung bitte das folgende Formular verwenden. Achtung: Man wird nicht automatisch zurückgeleitet. Bitte bei Charakter nicht den Wunschcharakter eintragen, sondern eine möglichst ehrliche Selbsteinschätzung. Zweck ist, daß der Spielleiter eine möglichst korrekte Zuteilung wie auch für den einzelnen Charakter spassige Spielsituation herbeiführen kann. Z.B. ist ein eher vorsichtiger Spieler ungeeignet zum Führen einer wilden Korps-Attacke etc. AnmeldeformularDas Copyright des hier beschriebenen NCS-Spielkonzepts liegt bei Carthaginian.de. Kommerzielle Nachahmung ist nicht erlaubt. --------------- Beispiel-Kommunikation (man beachte die auch die zeitliche Verschränkung der Befehle): Befehlsformular
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